Bester Klettergurt für Einsteiger (2023)

Kletterer im Klettergurt

Ein guter Klettergurt ist entscheidend für ein möglichst reibungsloses Klettererlebnis. Deshalb werde ich meine Empfehlungen mit dir teilen, damit auch du den besten Klettergurt auf dem Markt finden kannst.

Der beste Klettergurt für Einsteiger ist der Black Diamond Momentum aufgrund seiner hohen Haltbarkeit, seines günstigen Preises und seines Komforts.

Der Black Diamond Momentum ist ein fester Bestandteil der Kletterer-Community und hat sich seinen Platz auch redlich verdient. Dieser erschwingliche, langlebige und komfortable Klettergurt hat alles, was du brauchst, und nichts, was du nicht brauchst. Wenn jedoch Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit (ein Gurt, der dich während deiner gesamten Klettertour unterstützt) nicht deine oberste Priorität sind und du stattdessen die Möglichkeit eines „Hängesitzes“ bevorzugst oder Polsterung als oberste Priorität ansiehst, dann lies weiter, um einige andere Optionen zu sehen, die für dich besser geeignet sein könnten!

Bester Klettergurt für Einsteiger: Der Black Diamond Momentum

Black Diamond Momentum foto

Fazit: EinKlettergurt, der den Anforderungen jeder Stufe der Kletterreise gerecht wird.

Die Vorteile: Dieser Gurt hält jahrelang dank der robusten Materialien Ny.210D und Poly 400D, die beide Ripstop-Technologie haben.

Die Nachteile: Mittelklassen-Marke bedeutet, dass der Preis möglicherweise nicht für einen Kletterer mit kleinerem Budget geeignet ist. Davon abgesehen sind ersten Risse im Gurt erst nach über einem halben Jahrzehnt sichtbar, und das bei wöchentlichem Gebrauch. Das ist beeindruckend, denn die meisten Klettergurte dieser Preisklasse haben normalerweise nur eine Lebensdauer von 1-3 Jahren. Der Preis des Gurtes kann sich in dieser Hinsicht doch lohnen.

Black Diamond Equipment ist seit 1957 führend in der Branche, also ist es keine Überraschung, dass das Unternehmen ein so hochwertiges Produkt auf den Markt gebracht hat. Als Anfänger möchte man meistens alle Arten des Kletterns ausprobieren, um herauszufinden, welcher Stil für einen am besten geeignet ist. Der „Momentum“ von Black Diamond gibt einem auch die Möglichkeit dazu, denn er ist ein flexibler Klettergurt, der sich für Allround-Kletterer eignet.

Niemand möchte bei jedem Aufstieg frustriert feststellen, dass der Gurt wieder neu eingestellt werden muss. Glücklicherweise spart die vorverlegte Speed Adjust-Schnalle des Momentum Zeit und eliminiert Fehler beim Anlegen des Gurtes. Darüber hinaus sorgen die Dual Core Construction™ und die TrakFIT-Beinschlaufenpolsterung dafür, dass du dich auch dann wohlfühlst, wenn du bei heißem Sommer- oder kühlem Herbstwetter eine Weile hängst.

Grundsätzlich ist der Momentum sehr komfortabel, sehr einfach zu bedienen und eignet sich für so ziemlich jede Sportart. Bei einem Preis von weniger als 80$ ist der Momentum für einen Erstkletterer eine unschlagbare Option.

Bester Klettergurt für Frauen: Petzl Luna

Petzl Luna foto

Fazit: Dieses Gurtzeug ist nicht nur erschwinglich, sondern dank der EndoFrame-Technologie, die die Druckverteilung optimiert, auch für Frauen geeignet.

Die Vorteile: Die flexiblen Materialschlaufen, die sich hinten befinden, kommen der mitgenommenen Kletterausrüstung nicht in die Quere, während die angewinkelten vorderen Schlaufen den Zugriff auf die Ausrüstung extrem einfach machen.

Die Nachteile: Dieses Gurtzeug fällt bekanntermaßen kleiner aus, daher besteht das Risiko, dass die Größe nicht passt, wenn man es online bestellt, ohne es vorher anprobiert zu haben.

Ähnlich wie der Momentum von Black Diamond ist auch der Luna von Petzl für das Klettern zu jeder Jahreszeit konzipiert. Dank der EndoFrame-Technologie des Luna ist dieser Klettergurt jedoch besser für den weiblichen Körper geeignet, da sich der Hüftgurt an den unteren Rückenbereich des Benutzers anpasst und sich der Druck beim Hängen so besser verteilt.

Außerdem ist die längere Passform für eine präzisere Platzierung des Hüftgurts und das anpassbare Verhältnis zwischen Hüftgurt und Beinschlaufe auf eine frauenspezifische Passform ausgelegt. Das heißt, wenn deine Taille oder deine Beine einzigartige Proportionen haben, passt sich dieser Gurt an, so dass er dir bequem passt. Ganz zu schweigen davon, dass du übrigens dank der DoubleBack-Schnallen den Gurt nicht mehr selbst anlegen musst, was Zeit spart und du dir auch darum keine Sorgen machen musst.

Das komfortabelste Gurtzeug: Petzl Sama

Petzl Sama foto

Fazit: Dieser Klettergurt eignet sich hervorragend für die Sicherung im Hängen und Mehrseillängenrouten, bei denen man den Gurt stundenlang tragen muss.

Die Vorteile: Die elastischen Beinschlaufen ermöglichen einem einfaches An- und Ausziehen, während der flexible Taillengürtel die Bewegungsfreiheit verbessert.

Die Nachteile: Dieses Gurtzeug ist von Premium-Qualität und hat daher einen höheren Preis. Wenn du den Klettersport nur ausprobieren möchtest, ist es vielleicht nicht das beste Gurtzeug für dich.

Ähnlich wie der Luna von Petzl besitzt auch dieser Gurt die EndoFrame-Technologie, um Gewicht und Druck effektiv zu verteilen. Was diesen Gurt jedoch von anderen unterscheidet, sind die gewebte Hüftpolsterung und der dicke Hüftgurt, die ihn in Bezug auf den Halt zu einer überlegenen Option machen. Im Gegensatz zu anderen Klettergurten ist die Wahrscheinlichkeit von Scheuerstellen beim Hängen, Sichern oder Klettern gering.

Darüber hinaus ermöglichen die elastischen Beinschlaufen ein einfaches Gehen und Klettern, so dass du auch mit Klettergurt deinen vollen Bewegungsspielraum nutzen kannst. Außerdem lässt sich der Klettergurt dank der einfachen Taillenverstellung schnell an- und abschnallen, sodass du in Rekordzeit aus dem Gurtzeug ein- und aussteigen kannst.

Wegen seinem höheren Preis ist dieser Gurt jedoch keiner, den man nur kauft, um das Klettern auszuprobieren. Für Personen, die bereits wissen, dass sie eine Leidenschaft für den Klettersport haben, kann es sich lohnen, ein paar Euro mehr auszugeben. Wenn du auch jetzt trotzdem noch zögerst, verweise ich dich gerne auf den Momentum zurück.

Die beste Wahl für Multisportler: Arc’teryx C-quence

Arcteryx C quence foto

Fazit: Der C-quence-Klettergurt ermöglicht nicht nur Sportklettern in der Halle, auch Eiskletterer und Alpin-Einsteiger können mit ihm klettern.

Die Vorteile: Sehr leicht, einfach zu justieren und zuverlässig.

Die Nachteile: Möglicherweise nicht die beste Passform für kurvigere Körper.

Es gibt sehr viele einstellbare Funktionen: von den Beinschlaufen bis zum Gurtband durch eine automatische Double-Back-Schnalle. Außerdem sind die Materialschlaufen dieses Gurtes robust und so konzipiert, dass sie beim Tragen leicht vom Körper abstehen, was das Anlegen der Ausrüstung zu einem Kinderspiel macht. Die angewinkelte Positionierung der Materialschlaufen hilft dabei, dass du die Schlaufe mit dem Karabiner nicht verfehlst. Das minimale, dünne und perforierte Futter sorgt dafür, dass du dich auch an denjenigen Tagen wohlfühlst, an denen die Temperaturen bis zu 26 Grad Celsius steigen.

Selbst bei der leichtesten in Schweiß getränkten Kleidung kannst du davon ausgehen, dass deine Haut nicht wund gescheuert wird. Der Klettergurt hat zudem eine großzügige Öffnung, die für Freeclimbing, No-Look Unracking und Re-Racking geschaffen ist. Anstatt sich auf Schaumstoff zu verlassen, der das Gewicht verteilen sollte, stützen und verteilen sowohl die Warp Strength Technology als auch die superfeinen Drähte im Inneren des vierfachen Stretch-Gewebes den Druck, ohne spürbar aufzutragen.

Das Beste der restlichen Klettergurte

Mammut Ophir 3 Slide foto

Falls die oben aufgelisteten Optionen nicht deinen Bedürfnissen oder Wünschen entsprechen, sind hier weitere Gurtzeuge, die in der Kletter-Community hoch im Kurs stehen und sehr beliebt sind:

  1. Petzl Adjama: Dank seiner gut zugänglichen hinteren Materialschlaufen ideal für alle Kletterer auf langen Routen und für diejenigen, die bevorzugen, einen ganzen Gepäckträger voll mit Schuhen, Jacken und Ankerbauwerkzeug zu haben. Der Gurt ist relativ erschwinglich, kann aber vollgepackt ein wenig sperrig sein, da er auch wirklich alles aufnehmen kann, was du für den Aufstieg benötigst.
  2. Mammut Ophir 3: Verfügt über einen großartige tiefere Tragschlaufe, um Schürfwunden zu vermeiden und einen höheren Sicherheitsabstand zu schaffen. Darüber hinaus werden bei der Tragschlaufe und der Sicherungsschlaufen rote Fäden sichtbar sein, wenn sie ersetzt werden müssen, so dass du immer sicher sein wirst und du verhindern kannst, zu stark abgenutztes Material während dem Klettern zu verwenden.
  3. Edelrid Moe: Dieser Klettergurt ist ideal für Kletterer, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, da er FSC-Zertifiziert ist. Außerdem hat dieser Gurt einen Abriebschutz, um die Lebensdauer zu maximieren, eine breite Auswahl an Größen mit garantierter zentrierter Tragschlaufe und einer einfachen Gleitschnalle, um einen sicheren Sitz mit geringem Zeitaufwand für die Einstellung zu gewährleisten.
  4. Black Diamond Solution Guide: Dieses Gurtzeug eignet sich für alle traditionellen oder Mehrseillängenkletterer und verfügt über übergroße Materialschlaufen an der Vorderseite, um alle Ausrüstung zu verstauen, die du beim Klettern mitnehmen möchtest. Das Material ist zudem extrem haltbar, bietet jedoch nicht genug Komfort, um eine Lösung für lange Sicherungssessions zu sein.

Was man bei einem Klettergurt beachten sollte

zwei Bergsteiger in Klettergurten

Um das beste Gurtzeug zu finden, kannst du einen KFV-Test durchführen, der deinen Komfort, die Features und die Vielseitigkeit des Gurtzeugs berücksichtigt.

Feststellen, ob dein Gurtzeug komfortabel ist

Der beste Weg, um festzustellen, ob dein Gurtzeug komfortabel ist, ist, sich selbst daran zu hängen. In vielen Geschäften sind zu diesem Zweck Seile an der Decke befestigt.

Anstelle von dieser Option kannst du drei Dinge tun, um einen Vergleichswert zu erhalten, der dir Aufschluss darüber gibt, ob du ein anderes Gurtzeug ausprobieren solltest:

  1. Wenn sich der Hüftgurt übermäßig bewegt oder verschiebt, ziehe ihn fest, bis die Verschiebung aufhört. Du solltest den Hüftgurt nicht über die Hüften herunterziehen können. Wenn der Gurt auf der engsten Stufe immer noch verrutscht, musst du dich nach einem kleineren Gurt umsehen.
  2. Wenn es spürbare Druckstellen gibt, z.B. an der Hüfte, dann solltest du einen anderen Gurt anprobieren. Teste aus, ob du einen Finger unter den Gurt schieben kannst. Wenn dies problemlos geht, ist das Gurtzeug zu locker. Wenn du nicht einmal die Spitze deines Fingers darunter schieben kannst, ist das Geschirr zu eng.
  3. Wenn du deine Rumpfmuskulatur benutzen musst, um aufrecht zu stehen, solltest du die Höhe des Gurtzeugs anpassen. Jede Beinschlaufe hat einen Riemen auf der Rückseite, der in der Länge verstellt werden kann, und eine Verkürzung der Erhöhung sollte es dir ermöglichen, ohne große Anstrengung aufrecht zu bleiben. Wenn das Einstellen der Höhe nicht hilft, solltest du auch hier ein anderes Gurtzeug anprobieren.

Beim Kauf eines Gurtzeugs zu beachtende Features

Kletterer im Harnisch

Für Anfänger ist es wichtig, die Funktionalität der Materialschlaufen, den Verstellbereich des Gurtes und das Gewicht zu kennen.

Die Anzahl der benötigten Schlingen hängt von der Art des Kletterns ab, das du ausführen möchtest. Beim Sport- oder Hallenklettern reichen zwei Schlaufen aus. Für das traditionelle Klettern, Eisklettern oder Alpinklettern sind jedoch mindestens vier Schlaufen ideal, da du eventuell Eisschrauben oder andere Werkzeuge befestigen müssen wirst.

Was die Verstellbarkeit anbelangt, so solltest du, sofern du nicht in einer Kletterhalle oder beim Sport kletterst, einen Gurt wählen, der über Schnallen an den Beinschlaufen verfügt, auch wenn diese zusätzliches Gewicht mit sich bringen können. Das liegt daran, dass du abhängig von den Bedingungen im Freien dickere oder dünnere Kleidung tragen musst und dein Gurt auch über der Kleidung passen soll. Die automatische Verstellung spart Zeit verglichen mit der manuell verstellbaren Double-Back-Justiervorrichtung. Wenn deine Beine jedoch im Verhältnis zum Rest deines Körpers breiter sind, wird es sinnvoller sein, sich für ein Geschirr mit manueller Verstellung zu entscheiden, um mehr Kontrolle über die Einstellung zu haben.

Zum Schluss muss man sich auch oft entscheiden, ob man dem Gewicht oder der Polsterung den Vorrang geben will. Diese Entscheidung hängt davon ab, wie lange eine Klettertour dauert, ist aber auch eine Frage der persönlichen Vorlieben. Meistens bevorzugen Kletterer in Turnhallen oder Bergsteiger leichtere Gurte, während traditionelle Kletterer und Eiskletterer dickere und haltbarere Polsterungen bevorzugen. Wenn du jedoch Probleme mit der Taille oder einen empfindlichen Rücken hast, solltest du dich unabhängig von der Art des Kletterns für eine stärkere Polsterung entscheiden.

Vielseitigkeit des Gurtzeugs

Kletterer im Harnisch

Bei der Entscheidung, wie vielseitig dein Gurt sein sollte, spielt neben der Art der Klettertouren, die du unternimmst, auch die Jahreszeit, in der du klettern willst, eine wichtige Rolle. Wenn du vorhast, in kälteren Gegenden zu klettern, lohnt es sich, nach einem lockeren Gurt Ausschau zu halten, vor allem, wenn du Schneehosen und Mäntel tragen möchtest. Was die Art des Kletterns betrifft, so hat jede Art von Klettern spezifische Merkmale:

  1. Sport: Einfache automatische oder doppelte Hüftgurtschnallen, dünne Sicherungsschlaufen, um Gewicht zu sparen, und minimale Beinverstellmöglichkeiten.
  2. Traditionell: Dick gepolstert, insbesondere im Lendenbereich, um den Komfort zu erhöhen und den unteren Rückenbereich zu stabilisieren, mit einer Zugschlaufe zum Hochziehen eines zweiten Seils.
  3. Eis oder gemischt: Ähnlich wie ein herkömmlicher Klettergurt, aber für winterliche Bedingungen ausgelegt. Die Materialschlaufen sind mit Schlitzen für Schrauben und andere Werkzeuge versehen.
  4. Alpin oder Bergsteigen: Diese bieten in der Regel eine ganzjährige Vielseitigkeit und sind aufgrund des dünnen Materials und der Sicherungsschlaufe leicht.

Wenn du dich für alle vier Arten des Kletterns interessierst, ist es auch möglich, einen flexiblen Gurt zu finden, der deinen Bedürfnissen bei allen Aktivitäten entspricht. Wenn du jedoch an Gurtzeugen interessiert bist, die für Canyoning, Wettkämpfe, Big Wall oder Ganzkörper-/Rettungstouren konzipiert sind, musst du möglicherweise einen zusätzlichen Spezialgurt kaufen.

Wie du in deinen Klettergurt passt

Bevor du dich für ein Geschirr entscheidest, solltest du mit einem Fachmann im Geschäft sprechen und dich vergewissern, dass das Gurtzeug gut um deine Taille und deine Beine passt. Wenn möglich, solltest du dich zuerst an das Geschirr hängen, wenn das Geschäft die Möglichkeit dazu bietet. Nachdem du ein bequemes Geschirr zum Anprobieren ausgewählt hast, ziehe es wie folgt an:

  1. Löse, wenn möglich, die Riemen an beiden Beinschlaufen und den Hüftgurtriemen.
  2. Steige in das Gurtzeug ein und vergewissere dich, dass:
    • die Beinschlaufen nicht überkreuzt sind,
    • die Sicherungsschlaufe nicht verdreht ist, sondern zur Vorderseite des Gurtes zeigt,
    • der Hüftgurt nicht verkehrt herum ist.
  3. Lege nun den Hüftgurt oberhalb deines Beckenkamms an. Dieses befindet sich bei den meisten Menschen in der Nähe des Bauchnabels. Dadurch, dass sich der Hüftgurt oberhalb deiner Hüfte befindet, kannst du verhindern, dass du versehentlich aus dem Gurtzeug rutscht, falls du beim Klettern auf den Kopf fällst.
  4. Wenn der Hüftgurt sich an der richtigen Stelle befindet, mache ihn fest.
  5. Einige Modelle haben keine verstellbaren Beinschlaufen, sondern ein Gummiband, das die Dehnung ermöglicht. Wenn dein ausgewähltes Modell Beinschlaufen hat, stelle sie jetzt nacheinander ein. Achte darauf, dass sich zwischen deiner Leistengegend und den Beinschlaufen ein Abstand von 2 Fingerbreiten befindet.
  6. Ziehe die Beinschlaufen so fest, dass sie bequem sind, und ziehe bei Bedarf die Schnallen an jeder Schlaufe doppelt zurück.
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